Brasilien wird schlecht geredet

Brasilien und insbesondere die Regierung unter Präsident Temer verdient dies aber nicht, denn die folgende Diagramme aus dem ESTADO DE SÃO PAULO vom 12.2.2017 zeigen, dass sich in einigen Bereichen der Trend zum Schlimmen umgekehrt hat:
Die kumulierte Inflation der letzten 12 Monate konnte in den 9 Monaten Regierungszeit von Michel Temer von 9,3 auf 5,35% reduziert werden, der Leitzins beträgt jetzt anstatt 14,25 „nur“ noch 13% und der Real gewann an Stärke, für einen US-Dollar müssen jetzt nur noch 3,109 R$ anstelle 3,473 aufgewendet werden. 

Der Aktienwert aller börsennotierter Firmen nahm von 2,15 Billionen R$ um 23,3% auf 2,65 Billionen R$ zu, das Länderrisiko Brasilien beträgt jetzt nur noch 280 und nicht mehr 379 Punkte und  das Vertrauen der Verbraucher nahm von 97,5 Punkte auf 103,8 zu, dass der Unternehmen von 36,8 auf 50,1 Punkte.
Es gibt zwar noch viel zu tun, aber ein Anfang ist gemacht und die Ergebnisse zeigen, dass trotzt aller Negativberichte Brasilien auf dem richtigem Weg ist. Das ist auch der Hauptgrund dafür, dass weitsichtige Unternehmer sich wieder verstärkt in Brasilien engagieren und sich vor Ort informieren.
Wer sich nicht vor Ort informieren kann, aber trotzdem wissen möchte, was in Brasilien wirklich los ist, der ist herzlich eingeladen, sich meinen Vortrag über die aktuelle Lage Brasiliens anzuhören und sich anschließend in einem individuellem Gespräch beraten zu lassen. Beides findet am 29. März 2017 in der IHK zu Essen statt, die Beratung ist bis zum 31. März möglich. 

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Anmelden können Sie sich bei Tobias Slomke von der Kammer. Der Vortrag wird, nachdem ich ihn gehalten habe, in diesem Blog zum Herunterladen verfügbar sein.

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